Datenschutzerklärung
Wenn Sie diese Seite nur ansehen, passiert nichts. Keine Werbenetzwerke, keine Besucherzählung, keine Analyse-, Karten-, Video- oder Social-Media-Dienste. Auf fast allen Seiten dieses Angebots lädt Ihr Browser nichts von fremden Servern nach. Eine Ausnahme gibt es: auf der Kontaktseite unter rechnerrettung.de/kontakt lädt ein Botschutz von Cloudflare, damit das Formular nicht von Maschinen zugeschüttet wird. Was er tut, was er dabei verarbeitet und warum es trotzdem kein Cookie-Banner gibt, steht in Abschnitt 4. Für die Abwicklung eines Auftrags brauche ich Dienstleister, etwa für die Zahlung und den Versand. Wer das ist und was er bekommt, steht in Abschnitt 11. Benutzen Sie den Chat auf der Startseite, kommt ein weiterer Dienstleister hinzu, sobald Sie dort etwas schreiben. Schicken Sie im Chat ein Foto mit, geht auch dieses Bild einmal an ihn. Bei mir gespeichert wird es nicht. Wie das im Einzelnen abläuft, steht in Abschnitt 8.
1. Verantwortlicher
Tom Göckeritz, Attomic
Kaulsdorfer Straße 8a, 12621 Berlin
Telefon: 030 679 51500
E-Mail: service@attomic.de
2. Wenn Sie die Seite nur ansehen
Beim Aufruf der Seite verarbeitet der Webserver technisch notwendige Daten: angeforderte Adresse, Datum und Uhrzeit, übertragene Datenmenge und Statuscode. Ihre IP-Adresse wird dabei nicht in die Protokolldateien geschrieben. Der Server ist so eingestellt, dass er sie verwirft. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist der sichere Betrieb der Seite. Protokolle werden nach spätestens 14 Tagen gelöscht.
Die verwendeten Schriftarten liegen auf demselben Server. Es besteht keine Verbindung zu Google Fonts. Alles, was diese Seite anzeigt, kommt von hier. Es findet keine Reichweitenmessung statt, und es sind keine Analyse-, Karten-, Video- oder Social-Media-Dienste eingebunden. Der Film liegt ebenfalls hier und wird erst geladen, wenn Sie ihn starten. Ein Cookie setze ich Ihnen dabei nicht. Das Anfrageformular legt lediglich einen Entwurf Ihrer eigenen Eingaben in Ihrem Browser ab, siehe Abschnitt 3.
Eine Seite macht eine Ausnahme. Rufen Sie die Kontaktseite unter rechnerrettung.de/kontakt auf, lädt Ihr Browser dort ein Skript von Cloudflare nach. Es prüft, ob eine Maschine das Formular abschickt. Auf keiner anderen Seite wird dieses Skript geladen, und auf keiner anderen Seite wird sonst etwas von einem fremden Server geholt. Einzelheiten und die Rechtsgrundlage stehen in Abschnitt 4. Zur Auslieferung ist außerdem auf allen Seiten ein Content Delivery Network vorgeschaltet, siehe Abschnitt 12.
3. Wenn Sie das Anfrageformular abschicken
Übermittelt und verarbeitet werden die Angaben, die Sie eintragen:
- Name, Betrieb, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Anschrift für den Versand der Box
- Angaben zum Gerät: Art, Betriebssystem, Anschlüsse, Steckdose und Mobilfunkempfang am Standort
- Ihre Beschreibung des Problems, seit wann es besteht, was Sie bereits versucht haben, Dringlichkeit
- eine automatisch berechnete Vorabeinschätzung, ob ein Hardwaredefekt wahrscheinlich ist
- Ihre drei Häkchen: das Einverständnis mit dem Zugriff auf den Rechner, die Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer Angaben und das Verlangen, vor Ablauf der Widerrufsfrist zu beginnen
Nicht abgefragt werden Zugangsdaten. Passwörter und andere vertrauliche Angaben erhebe ich ausschließlich telefonisch, damit sie nicht unverschlüsselt per E-Mail übertragen werden.
Die Angaben werden auf dem Server in einer Datei gespeichert und zusätzlich per E-Mail an mich gesendet. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie eine Bestätigung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Anbahnung und Durchführung eines Vertrags) sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO für die von Ihnen erteilte Einwilligung. Welche Dienstleister im Rahmen eines Auftrags Daten von Ihnen erhalten, steht in Abschnitt 11.
Zum Nachweis Ihrer Einwilligungen speichere ich zusätzlich, wann Sie das Formular abgeschickt haben und mit welcher IP-Adresse. Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO (die gesetzliche Pflicht, eine erteilte Einwilligung nachweisen zu können).
Entwurf in Ihrem Browser. Damit Ihre Eingaben nicht verloren
gehen, wenn Sie die Seite neu laden oder der Browser den Tab schließt, legt das
Formular einen Zwischenstand in der lokalen Ablage Ihres Browsers ab
(localStorage). Dieser Zwischenstand bleibt auf Ihrem Gerät, er wird
nicht an mich übertragen und nicht ausgewertet. Ihre Einwilligungen werden dabei
bewusst nicht gespeichert, die setzen Sie jedes Mal selbst.
Nach dem Absenden wird der Zwischenstand gelöscht, ebenso nach sieben Tagen.
Über der ersten Zeile des Formulars steht „Von vorn beginnen“, damit werfen Sie
ihn sofort weg. Das ist besonders an einem Rechner sinnvoll, den mehrere Personen
benutzen. Rechtsgrundlage ist § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG: die Speicherung ist
erforderlich, damit das von Ihnen selbst aufgerufene Formular funktioniert.
Speicherdauer: Anfragen, aus denen kein Auftrag wird, lösche ich spätestens sechs Monate nach dem letzten Kontakt. Wird ein Auftrag daraus, gelten die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen von sechs beziehungsweise zehn Jahren.
4. Wenn Sie das Kontaktformular benutzen
Unter rechnerrettung.de/kontakt steht ein schlichtes Formular für alles, was keine Reparaturanfrage ist: Rückfragen zu einem laufenden Vorgang, Rechnungen, Presse. Übermittelt und verarbeitet werden die Angaben, die Sie eintragen: Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Betreff und Ihre Nachricht, dazu Ihr Häkchen für die Einwilligung in die Verarbeitung. Die Telefonnummer ist freiwillig.
Daraus entsteht nur eine E-Mail. Ihre Nachricht geht an mein Postfach und sonst nirgendwohin. Es wird kein Auftrag angelegt, nichts in die Datenbank geschrieben und nichts in das Eingangsprotokoll der Anfragen. Ein Datenbestand über Sie entsteht hier also nicht. Der Weg endet in meinem Postfach, und dort bearbeite ich Ihr Anliegen wie eine Mail, die Sie mir selbst geschrieben hätten.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um einen Vertrag mit Ihnen oder dessen Anbahnung geht, und im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist die Beantwortung von Anliegen, die an mich gerichtet werden. Daneben tritt Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO für das Häkchen, das Sie setzen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, eine formlose Mail genügt.
Speicherdauer: Ihre Nachricht bleibt so lange im Postfach, wie das Anliegen es erfordert, und wird spätestens sechs Monate nach dem letzten Kontakt gelöscht. Wird ein Auftrag daraus, oder ist die Nachricht ein Handelsbrief, etwa zu einer Rechnung, gelten die handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen von sechs beziehungsweise zehn Jahren wie in Abschnitt 3.
Zugangsdaten gehören auch hier nicht hinein. Passwörter und andere vertrauliche Angaben bespreche ich ausschließlich telefonisch. Das Formular fragt nicht danach.
Botschutz mit Cloudflare Turnstile. Ein offenes Formular wird
von Maschinen zugeschüttet. Damit das nicht passiert, prüft auf dieser einen
Seite ein Botschutz, ob ein Mensch vor dem Bildschirm sitzt. Er heißt Turnstile
und stammt von der Cloudflare Germany GmbH, Rosental 7, 80331
München (Mutterunternehmen: Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San
Francisco, CA 94107, USA). Dafür lädt Ihr Browser beim Aufruf der Kontaktseite
ein Skript von challenges.cloudflare.com nach. Ein Rätsel müssen
Sie nicht lösen, in aller Regel läuft die Prüfung ohne Ihr Zutun.
Cloudflare verarbeitet dabei nach eigenen Angaben Ihre IP-Adresse, ein Merkmal der verschlüsselten Verbindung, die Kennung Ihres Browsers und die Kennung meiner Seite. Beim Absenden schickt mein Server das Ergebnis der Prüfung zusammen mit Ihrer IP-Adresse an Cloudflare zurück, um es bestätigen zu lassen. Danach wird das Ergebnis verworfen, bei mir bleibt davon nichts liegen. Cloudflare gibt an, aus diesen Angaben keine Person bestimmen zu können, und sie außer zur Abwehr von Maschinen nur zur Verbesserung der eigenen Boterkennung zu verwenden. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist ein Formular, das benutzbar bleibt, und ein Postfach, das nicht von Maschinen gefüllt wird. Cloudflare ist als Empfänger bereits in Abschnitt 12 beschrieben. Dort steht auch, wie die Übermittlung in die USA abgesichert ist.
Neben dem Botschutz arbeiten zwei Vorkehrungen, die meinen Server nie verlassen: ein verstecktes Feld, das nur eine Maschine ausfüllt, und eine Begrenzung auf fünf Nachrichten je Stunde und Anschluss. Die Zählung dafür liegt nur im Arbeitsspeicher und wird nicht gespeichert.
Warum es trotzdem kein Cookie-Banner gibt. Ich selbst setze Ihnen auf diesen Seiten kein Cookie. Ob der Botschutz von sich aus etwas in Ihrem Browser ablegt oder ausliest, kann ich nicht sicher ausschließen. Cloudflare nennt in seiner Cookie-Erklärung auch Cookies für seine Prüfdienste. Ich stütze mich deshalb auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Danach ist keine Einwilligung nötig, wenn der Zugriff auf Ihr Gerät unbedingt erforderlich ist, damit ich Ihnen einen ausdrücklich gewünschten Dienst bereitstellen kann. Sie rufen die Kontaktseite auf, um mir eine Nachricht zu schicken, und der Botschutz gehört dazu, damit dieses Formular überhaupt offen stehen kann. Auf allen anderen Seiten stellt sich die Frage gar nicht, dort wird nichts geladen. Ein Einwilligungsbanner für das ganze Angebot wäre danach nicht am Platz. Das ist meine Einordnung und keine Zusicherung. Sollte sie sich als zu weit erweisen, lässt sich der Botschutz abschalten. Das Formular arbeitet dann mit den beiden eigenen Vorkehrungen weiter.
Wenn Sie das nicht möchten: Telefon, E-Mail und WhatsApp führen zum selben Ergebnis. Rufnummer und Adresse stehen in Abschnitt 1. Auf diesen Wegen wird nichts von Cloudflare geladen.
5. Wenn Sie die Servicebox mit dem Code bestätigen
Sobald die Servicebox bei Ihnen ankommt, bestätigen Sie das über einen Link mit dem Code, den Sie auf dem beiliegenden Beipackzettel in der Box finden. Dabei werden der eingegebene Code, der Zeitpunkt der Bestätigung und Ihre IP-Adresse verarbeitet und dem jeweiligen Auftrag zugeordnet. Zweck ist der Nachweis, dass die Reparatur mit Ihrem Einverständnis vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen durfte (siehe die Einwilligung in Abschnitt 3). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO sowie, zum Nachweis der Erklärung, Art. 7 Abs. 1 DSGVO.
Speicherdauer: Für Code, Bestätigungszeitpunkt und IP-Adresse gelten dieselben Fristen wie für die übrigen Auftragsdaten in Abschnitt 3.
6. Wenn Sie anrufen
Ich notiere, was zur Bearbeitung nötig ist: Ihren Namen, Ihre Rufnummer und den Sachverhalt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Gespräche werden nicht aufgezeichnet.
7. Wenn Sie über WhatsApp schreiben
Auf der Startseite und in der Leiste am unteren Bildschirmrand steht ein Link, der ein WhatsApp-Gespräch mit meiner Rufnummer öffnet. Ich nutze dafür die WhatsApp-Business-App auf meinem Telefon. Diesen Weg zu nutzen ist freiwillig. Telefon und E-Mail stehen gleichwertig daneben und führen zum selben Ergebnis. Ich schreibe Sie über WhatsApp nicht von mir aus an. Sie entscheiden, ob dieser Kanal überhaupt aufgeht.
Schreiben Sie mir über WhatsApp, werden Ihre Rufnummer und der Inhalt Ihrer Nachricht bei der WhatsApp Ireland Limited, Merrion Road, Dublin 4, D04 X2K5, Irland verarbeitet. Verbindungsdaten fließen dabei an die Meta Platforms, Inc. in die USA. Für den Inhalt der Nachrichten gilt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Verbindungsdaten sind davon nicht erfasst: bei Meta fällt an, wer wann mit wem geschrieben hat. Wenn Sie das nicht möchten, rufen Sie bitte an oder schreiben Sie eine E-Mail.
Der Zugriff auf mein Adressbuch ist in der App abgeschaltet. WhatsApp bekommt von mir also keine Rufnummern von Menschen, die dort nie geschrieben haben. Ihre Rufnummer und Ihre Nachricht verwende ich nur, um Ihr Anliegen zu bearbeiten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Bearbeitung Ihres Anliegens und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für das Bereitstellen dieses zusätzlichen Kontaktwegs; das berechtigte Interesse ist ein schneller und für viele Menschen gewohnter Draht zu mir.
Geht es um etwas, das nicht in eine Nachricht gehört, wechseln wir den Weg. Zugangsdaten und Passwörter bespreche ich ausschließlich am Telefon, nie über WhatsApp und nie per E-Mail.
8. Wenn Sie den Chat auf der Startseite benutzen
Unter dem Erklärvideo steht ein Chatfenster. Dort schildern Sie in normaler Sprache, was Ihr Rechner macht. Der Chat fragt nach, bis er die Lage versteht, beantwortet Fragen zu Preis, Ablauf, Dauer und Kaution und sagt Ihnen, ob ich Ihnen voraussichtlich helfen kann. Von sich aus fragt er nur nach zwei Dingen: nach Ihrem Problem und danach, wie ich Sie erreichen kann. Dabei genügt eines von beidem, eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse. Was Ihnen lieber ist, entscheiden Sie. Nach Ihrer Anschrift fragt er nicht, und die technischen Fragen stellt er auch nicht. Die stehen im Anfrageformular, und dorthin kommen Sie nur, wenn Sie weitermachen wollen. Erzählen Sie von sich aus mehr, schreibt der Chat es mit, damit Sie es nicht zweimal sagen müssen. Der Chat ist freiwillig. Das Formular steht gleichwertig daneben, ein Link darunter klappt es auf.
Am Ende haben Sie die Wahl. Sobald der Chat das Fehlerbild verstanden hat, fragt er Sie, wie es weitergehen soll. Entweder ich melde mich bei Ihnen, dafür braucht es die eine Erreichbarkeit von oben. Oder Sie füllen gleich unten das Formular aus, weil Sie die Box schnell haben wollen. Auf diesem zweiten Weg verschickt der Chat gar nichts. Was Sie schon erzählt haben, steht dann im Formular, und Sie senden es selbst ab. Was dabei passiert, steht in Abschnitt 3.
Das Gespräch wird von einer KI geführt. Ihre Nachrichten gehen dafür an meinen Dienstleister Anthropic, damit dort die Antwort erzeugt wird. Wer das ist und was er bekommt, steht in Abschnitt 11. Über Ihre Anfrage entscheidet der Chat nichts und eine Ferndiagnose stellt er nicht. Er nimmt Ihr Anliegen auf.
Während des Gesprächs wird auf meinem Server nichts gespeichert. Der Stand des Gesprächs liegt signiert in Ihrem Browser und wird bei jeder Nachricht mitgeschickt. Nach zwei Stunden verfällt er, danach beginnt das Gespräch von vorn. Ihre IP-Adresse geht nicht an Anthropic. Zur Abwehr von Missbrauch zählt mein Server kurzzeitig die Aufrufe je Anschluss im Arbeitsspeicher, dauerhaft gespeichert wird die Adresse nicht. Festgehalten wird außerdem, wie viele Gespräche an einem Tag geführt wurden. Diese Zahl lässt keinen Rückschluss auf eine Person zu.
Wenn Sie ein Foto mitschicken. Neben dem Absendeknopf steht ein Kamerasymbol. Damit können Sie bis zu drei Bilder mitschicken, meistens eines vom Bildschirm mit der Fehlermeldung darauf. Der Weg eines Bildes ist kurz und immer derselbe. Ihr Browser verkleinert es, bevor überhaupt etwas hinausgeht. Danach geht es einmal an Anthropic, damit der Chat lesen kann, was darauf steht. Mein Server reicht es dabei nur durch und wirft es sofort wieder weg. Er legt es nirgends ab, weder auf der Festplatte noch in der Datenbank. Was im Gespräch bleibt, ist die Beschreibung in Worten, kein Bild. Das Bild selbst bleibt in Ihrem Browser. Laden Sie die Seite neu, ist es dort ebenfalls weg.
Klicken Sie am Ende auf den Knopf, gehen die Bilder ein zweites Mal hinaus, diesmal als Anhang der E-Mail an mich. Auch dabei bleibt bei mir nichts liegen. Die Bestätigung an Sie bekommt keine Bilder. Gehen Sie stattdessen den Weg über das Formular, gehen die Bilder gar nicht mit, denn das Formular kennt keine Fotos.
Bitte fotografieren Sie keinen Bildschirm, auf dem fremde Daten stehen. Ein Foto vom Bildschirm zeigt oft mehr, als man in dem Moment bedenkt: eine geöffnete E-Mail, Namen in einer Dateiliste, ein Chatfenster daneben. Schließen Sie vorher, was mit dem Problem nichts zu tun hat. Der Chat hat die Anweisung, nichts vorzulesen und nichts aufzuschreiben, was nicht zur Sache gehört. Eine Anweisung an ein Sprachmodell ist aber keine Sperre. Sicher ist nur, was gar nicht erst auf dem Bild ist.
Brechen Sie das Gespräch ab, bleibt nichts zurück. Schließen Sie den Tab, sind der Stand und die Bilder weg. Verschickt ist dann ebenfalls nichts, denn dafür braucht es den Klick im nächsten Absatz.
Verschickt wird erst, wenn Sie es selbst auslösen. Am Ende zeigt der Chat einen Block mit der Überschrift „Das geht so an Rechnerrettung“. Darin stehen Ihre Schilderung, Ihr Name, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse, soweit Sie sie genannt haben, und die Zahl der Fotos. Darunter steht ein Knopf: „Ja, so abschicken.“ Sie sehen also vorher, was hinausgeht. Erst Ihr Klick löst die Mails aus. Die KI selbst kann nichts verschicken. Sie meldet nur, dass genug beisammen ist. Klicken Sie nicht, geht auch nichts heraus.
Die erste Mail geht an mich. Darin stehen Ihre Schilderung, die Angaben, die im Gespräch zur Sprache kamen, der vollständige Gesprächsverlauf und Ihre Fotos als Anhang. Der Verlauf steht unter einer eigenen Überschrift, damit erkennbar bleibt, dass er von Ihnen geschrieben und von mir nicht geprüft ist.
Die zweite Mail geht an Sie, und nur dann, wenn Sie eine E-Mail-Adresse genannt haben. Haben Sie den Weg über das Telefon gewählt, gibt es keine zweite Mail. Sie ist kurz: dass Ihre Schilderung angekommen ist, dass ich mich melde, und meine Telefonnummer für den Fall, dass es eilt. Bilder sind nicht dabei, und Ihre Schilderung steht darin seit dem 29. August 2026 bewusst nicht mehr im Wortlaut. Sonst ließe sich diese Mail dazu missbrauchen, fremden Text unter meinem Namen an eine fremde Adresse zu schicken. Nachlesen können Sie Ihre Schilderung im Chat. Werbung ist in der Mail nicht.
Ein Vorgang entsteht dabei nicht. Es wird kein Auftrag angelegt, nichts in die Datenbank geschrieben, nichts in das Eingangsprotokoll der Anfragen und keine Auftragsnummer vergeben. Der Weg endet in meinem Postfach, wie bei einer Nachricht über das Kontaktformular. Wollen Sie danach wirklich eine Reparatur, gehen Sie durch das Anfrageformular. Was dabei passiert, steht in Abschnitt 3. Was aus dem Gespräch schon in das Formular übernommen wurde, sehen Sie dort und können es ändern.
Rechtsgrundlage für diesen Versand ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ihr Klick auf den Knopf ist Ihre Anfrage an mich, also eine vorvertragliche Maßnahme auf Ihren eigenen Wunsch. Ein Häkchen brauchen Sie dafür nicht zu setzen, und es gibt auch keines. Die drei Häkchen im Anfrageformular bleiben davon unberührt und gelten weiter für den Auftrag.
Speicherdauer: Die Mail an mich lebt danach in meinem Postfach, samt Ihren Fotos als Anhang. Sie bleibt so lange, wie das Anliegen es erfordert, und wird spätestens sechs Monate nach dem letzten Kontakt gelöscht. Wird ein Auftrag daraus, gelten die Fristen aus Abschnitt 3. Über Ihre Bestätigung in Ihrem eigenen Postfach bestimmen Sie selbst.
Bitte schreiben Sie keine Passwörter und keine Kontodaten in den Chat. Der Chat fragt nicht danach. Zugangsdaten bespreche ich ausschließlich am Telefon. Das gilt für ein Foto genauso: Auf einem Bild vom Bildschirm hat ein Kennwort nichts zu suchen.
9. Wenn ich Ihren Rechner aus der Ferne bearbeite
Während eines Auftrags sehe ich den Bildschirminhalt Ihres Rechners und kann Tastatur und Maus bedienen. Dabei können mir personenbezogene Daten zur Kenntnis gelangen, die auf Ihrem Rechner liegen. Ich sehe mir nur an, was zur Reparatur erforderlich ist, und führe nur die vorher besprochenen Arbeiten aus. Alles, was Daten verändert oder löscht, geschieht erst nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe. Nach Abschluss wird der Zugang abgeschaltet und das Gerät zurückgesetzt.
Die Fernwartung selbst läuft über ein eigenes Wartungssystem auf demselben Server. Sobald die Servicebox zu Ihnen unterwegs ist, wird dort ein Eintrag für Ihren Auftrag angelegt. Er enthält die Auftragsnummer, Ihren Nachnamen, Ihre Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse sowie Ihre Problemschilderung, dazu während der Arbeit die Notizen und den Verlauf der Sitzung. Es sind dieselben Angaben, die Sie mir ohnehin für den Auftrag gegeben haben, und sie bleiben auf demselben Server. Sieben Tage nachdem der Auftrag beendet ist, wird dieser Eintrag samt allen Sitzungsdaten gelöscht. Die Frist gibt uns beiden die Möglichkeit, Rückfragen zur Reparatur noch anhand des Verlaufs zu klären.
Sind Sie Unternehmerin oder Unternehmer und liegen auf dem Rechner personenbezogene Daten Dritter, etwa Kunden-, Patienten- oder Beschäftigtendaten, schließen wir vor Beginn einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Den bekommen Sie von mir unaufgefordert.
10. Wenn ich Sie um eine Bewertung bitte
Ist die Box zurück und die Reparatur gelungen, schicke ich Ihnen genau eine E-Mail mit der Bitte um eine Bewertung. Darin steht ein Link auf mein Profil bei ProvenExpert (Expert Systems AG, Quedlinburger Straße 1, 10589 Berlin). An ProvenExpert übermittle ich dabei keine Daten von Ihnen, es ist nur ein Link. Ob Sie ihn anklicken und was Sie dort schreiben, entscheiden Sie allein.
Verarbeitet wird dafür nur Ihre E-Mail-Adresse. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit § 7 Abs. 3 UWG (Direktwerbung an Bestandskunden für eigene ähnliche Leistungen); das berechtigte Interesse ist die Rückmeldung zu meiner Arbeit. Es bleibt bei dieser einen Mail, einen Newsletter gibt es nicht.
Sie können der Verwendung Ihrer E-Mail-Adresse für diese Bitte jederzeit widersprechen. Eine kurze Mail genügt. Dafür entstehen Ihnen keine Kosten außer den Übermittlungskosten nach den Basistarifen.
11. Empfänger Ihrer Daten
Für die Abwicklung eines Auftrags arbeite ich mit zwei Dienstleistern zusammen. Beide bekommen nur die Daten, die sie für ihre Aufgabe brauchen. Schreiben Sie mir über WhatsApp, kommt der in Abschnitt 7 beschriebene Weg hinzu. Benutzen Sie den Chat auf der Startseite, kommt Anthropic hinzu. Benutzen Sie das Kontaktformular, kommt Cloudflare als Botschutz hinzu, siehe Abschnitt 4. Darüber hinaus gebe ich Ihre Daten nicht weiter, außer ich bin gesetzlich dazu verpflichtet.
Zahlung: Stripe. Die Zahlung läuft über die Stripe Payments Europe, Ltd., 1 Grand Canal Street Lower, Grand Canal Dock, Dublin, D02 H210, Irland (Mutterunternehmen: Stripe, Inc., 354 Oyster Point Boulevard, South San Francisco, CA 94080, USA). Ihr Zahlungsmittel hinterlegen Sie vorab auf einer Seite, die Stripe selbst betreibt: Sie werden dafür zu checkout.stripe.com weitergeleitet. Ihre Kartendaten erreichen meinen Server zu keinem Zeitpunkt. Übermittelt werden Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse, die Auftragsnummer und der Betrag. Zurück kommt nur eine Referenz auf das Zahlungsmittel, also die Art und die letzten Stellen, nie die vollständigen Kartendaten. Eingezogen wird erst nach erfolgreicher Reparatur. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Stripe ist dabei nicht nur mein Auftragsverarbeiter. Für die Zahlungsabwicklung, die Betrugsprävention und seine eigenen gesetzlichen Pflichten verarbeitet Stripe die Daten in weitem Umfang eigenverantwortlich. Für die Übermittlung in die USA gilt: Stripe, Inc. ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, ergänzend gelten die Standardvertragsklauseln. Was Stripe selbst mit den Daten macht, steht in der Datenschutzerklärung von Stripe unter stripe.com/de/privacy.
Versand der Box: Sendcloud und DHL. Für den Versand der Box übermittle ich Ihren Namen, gegebenenfalls Ihren Betrieb, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort an die Sendcloud B.V., Stadhuisplein 10, 5611 EM Eindhoven, Niederlande. Sendcloud erzeugt daraus das Versandlabel und das Retourenlabel und liefert die Sendungsverfolgung. Für die Sendungsverfolgung kommen Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer hinzu, soweit Sie sie angegeben haben. Zugestellt wird von der DHL Paket GmbH, Sträßchensweg 10, 53113 Bonn. Ohne diese Angaben kann ich Ihnen die Box nicht schicken. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Sendcloud verarbeitet diese Daten in meinem Auftrag. Der dafür nötige Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO wird geschlossen, bevor die erste Sendung über Sendcloud läuft. DHL ist als Postdienstleister für die Zustellung selbst verantwortlich.
Chat auf der Startseite: Anthropic. Der Chat unter dem Erklärvideo wird von einer KI geführt. Dafür schickt mein Server Ihre Nachrichten an die Anthropic PBC, 548 Market Street, PMB 90375, San Francisco, CA 94104, USA, die daraus die Antwort erzeugt. Übermittelt wird nur, was im Chat geschrieben wird: Ihre Schilderung, dazu Ihre Telefonnummer oder Ihre E-Mail-Adresse, je nachdem was Sie nennen, und Ihr Name, wenn Sie ihn nennen. Schicken Sie ein Foto mit, geht auch dieses Bild einmal dorthin, damit der Chat lesen kann, was darauf steht. Nach Ihrer Anschrift fragt der Chat nicht, sie geht dorthin also auch nicht. Zweck ist die Führung des Erstkontaktgesprächs. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Anbahnung des Vertrags und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für das Bereitstellen dieses Wegs; das berechtigte Interesse ist eine einfache Aufnahme des Anliegens ohne langes Formular. Die Mails am Ende des Gesprächs verschickt mein eigener Mailserver. Sie gehen nicht über Anthropic. Was der Chat sonst noch tut und was dabei nicht passiert, steht in Abschnitt 8.
Anthropic verarbeitet diese Daten in meinem Auftrag. Anthropic gibt dazu selbst an, dass sein Zusatz zur Auftragsverarbeitung samt Standardvertragsklauseln Bestandteil der Nutzungsbedingungen für Geschäftskunden ist und mit deren Annahme gilt, ohne dass dafür ein eigenes Papier unterschrieben wird, und dass Anthropic dabei die Rolle des Auftragsverarbeiters einnimmt. Darauf stützt sich die Übermittlung in die USA. Anthropic gibt außerdem an, Nachrichten aus der Schnittstelle nicht zum Training seiner Modelle zu verwenden und sie in der Regel innerhalb von 30 Tagen zu löschen. Vermutet Anthropic einen Verstoß gegen seine Nutzungsregeln, bewahrt es die Nachrichten nach eigenen Angaben bis zu zwei Jahre auf und die dazugehörige Einstufung bis zu sieben Jahre. Das sind Angaben von Anthropic, nicht meine eigenen Feststellungen.
Offener Punkt. Dass diese Bedingungen für mein Konto in der jeweils geltenden Fassung angenommen sind, muss ich belegen und den Beleg zu meinen Unterlagen nehmen. Solange dieser Beleg fehlt, ist die Grundlage für die Übermittlung in die USA nicht abschließend dokumentiert. Ich schreibe das hier hin, statt einen Vertrag zu behaupten, den ich nicht vorzeigen kann.
Wenn Sie das nicht möchten, benutzen Sie statt des Chats das Anfrageformular, das Kontaktformular, das Telefon oder eine E-Mail. Auf diesen Wegen geht nichts an Anthropic.
12. Hosting und Auslieferung
Diese Seite liegt auf einem Server der netcup GmbH, Daimlerstraße 25, 76185 Karlsruhe. Der Serverstandort ist Deutschland.
Die Auslieferung läuft über das Content Delivery Network der Cloudflare Germany GmbH, Rosental 7, 80331 München (Mutterunternehmen: Cloudflare, Inc., 101 Townsend Street, San Francisco, CA 94107, USA). Cloudflare steht technisch vor dem Server: die verschlüsselte Verbindung endet dort, und Cloudflare verarbeitet dabei Ihre IP-Adresse, um die Anfrage weiterzuleiten und Angriffe abzuwehren. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist der sichere und störungsfreie Betrieb der Seite. Für die Übermittlung in die USA ist Cloudflare, Inc. nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; ergänzend gelten die Standardvertragsklauseln.
Von Cloudflare stammt auch der Botschutz auf der Kontaktseite. Er ist der einzige Teil dieses Angebots, für den Ihr Browser etwas von einem fremden Server lädt, und er läuft nur auf dieser einen Seite. Was er verarbeitet, steht in Abschnitt 4.
Mit beiden Anbietern besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
13. Verschlüsselung
Die Seite wird ausschließlich über HTTPS ausgeliefert. Ihre Formularangaben sind auf dem Übertragungsweg verschlüsselt. Die E-Mail-Zustellung an mich erfolgt über eine verschlüsselte Verbindung zum Postausgangsserver; E-Mail ist auf dem weiteren Weg jedoch technisch nicht durchgehend verschlüsselt. Senden Sie deshalb keine Passwörter über das Formular.
14. Ihre Rechte
Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung (Art. 16), auf Löschung (Art. 17), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), auf Datenübertragbarkeit (Art. 20) und auf Widerspruch gegen eine Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt davon unberührt.
Ein Anruf oder eine formlose E-Mail genügt. Außerdem haben Sie das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. Zuständig ist die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alt-Moabit 59–61, 10555 Berlin.
15. Änderungen
Ändert sich etwas am Angebot oder an der Rechtslage, passe ich diese Erklärung an. Stand: 29. August 2026.